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2. April 2020 | Tanja Lemann

Was mich bewegt!

Was mich bewegt!

Wir sind alle Teil der Krise

„Für alles was wir sind und haben, haben wir ein entsprechendes Bewusstsein entwickelt, für alles was wir nicht sind und nicht haben, dafür haben wir noch kein entsprechendes Bewusstsein entwickelt.“

Keine Lust auf Krise? – dann müssen wir JETZT anfangen, etwas bei uns selbst zu verändern!

Jeder Einzelne von uns hat durch sein bisheriges Denken und Handeln zur Krise beigetragen!

Wir haben jetzt die Chance für einen Quantensprung in unserer Bewusstseins-Entwicklung!

Mir geht es vermutlich wie vielen anderen Menschen, die sich fragen: Warum gerade jetzt diese Krise?“ „Warum in dieser globalen Ausprägung?“, „Was steckt dahinter?“ Hierzu kann vieles dazu gelesen und gehört werden. Ich bin jedoch der Meinung, dass viel zu viel Aufmerksamkeit den täglichen Medienberichten von Rundfunk, Fernsehen und Tagespresse geschenkt wird. Wenn ein so kleiner, nicht sichtbarer Virus die ganze Welt in Unruhe, Angst und in eine Krise stürzen kann, dann muss das etwas mit uns allen zu tun haben.
Wir haben uns offensichtlich ein sehr fragiles System aufgebaut, das nur sehr wenig Widerstandskräfte aufzuweisen hat und mittlerweile ganz leicht zum Kippen gebracht werden kann.

Wir habe es versäumt in die Selbstreflektion zu gehen, um zu erkennen, was jeder von uns tun kann, um für sich eine solide Lebensbasis zu schaffen. Wir können sooooo soooo viel selber tun. Na klar sind wir jetzt eingeschränkt und besonders die Selbständigen merken es jetzt zu allererst.

Wir stecken den Kopf nicht in den Sand, sondern versuchen zu überlegen, wie wir uns für die nächsten Krisen wappnen können und jeder von uns hat sicher schon viel dazu getan. Natürlich, vor Auftragsstopps und das von jetzt auf gleich ist man nie gefeit. Auch das haben wir schon das eine oder andere Mal bei einem Kunden erlebt. Zunächst will der Kunde mit uns arbeiten, bis er gemerkt hat, dass wenn er etwas an seiner Situation verändern möchte, dann muß er sich ändern und das wollen dann viele doch nicht. Lieber in der alten Komfortzone bleiben.

Und genau darum geht es auch jetzt. Unser Ego lässt vieles nicht zu, da wir es doch so bequem haben. Jetzt, in der aktuellen Situation wird es unbequem und wir haben evtl. auch Angst, mit dem Virus nicht klarzukommen. Laut Medienberichten zeigt er ja extrem großer Wirkung auf allen Ebenen und schon suchen wir die Schuld bei anderen. Wir stellen uns nicht die Frage: „Was haben wir alle versäumt zu tun, damit einen derartigen Flächenbrand nicht entstehen kann, dass wir von außen nicht in dieser Weise angegriffen werden können?“

Schnell gehen wir in die Vorwurfshaltung und äußern unseren Missmut über Unzulänglichkeiten: Die Zahlungen der Soforthilfen gehen womöglich nicht schnell genug! Die von der Politik verordneten Einschränkungen sind zu überzogen…etc.! Sinnvoll und klug wäre es jetzt sicherlich, mit Lieferanten und Vermietern zu sprechen, um die Situation zu entspannen und ein echtes Gemeinschafts-Denken zu entwickeln, nicht immer nur auf seinem Recht zu bestehen. Wir wollen häufig Lösung von anderen und schauen gar nicht, was wir selber tun können. Wir bleiben in der Opferhaltung, anstatt kreativ nach vorne zu denken.

Unser aller kollektives Bewusstsein drückt sich in dem aus, was derzeit auf der Welt passiert. Unseren Politikern, die wir gewählt haben, haben wir unsere Verantwortung abgegeben. Und so ist es bei vielen Dingen in unserem Leben, wo wir unsere Selbstverantwortung einfach abgegeben haben. Stellen Sie sich vor, Ihr Vater kommt ins Krankenhaus und er kann nicht mehr beatmet werden, weil keine Geräte oder gar Betten da sind und er stirbt. Wem machen Sie dann Vorwürfe??? Dem Arzt, dem Krankenhaus oder der Politik, die womöglich nicht rechtzeitig dagegen gesteuert hat. Wenn wir hier beginnen würden, anders zu denken und nicht gleich immer Schuldzuweisungen auszusprechen oder noch schlimmer, gleich vor Gericht zu klagen,…dann kann sich vieles ändern!

Wir MÜSSEN bei uns selbst anfangen! Wir müssen wieder Selbst-Verantwortung übernehmen. Unser aller Denken und Handeln hat uns in die Situation gebracht, in der wir gerade stecken – einzig und allein WIR tragen die Verantwortung – wenn wir sie abgeben, sind wir die Leidtragenden der dadurch entstehenden Krisen. Wir sind es gewohnt, viele Entscheidungen in unserem Leben abzugeben und meinen damit gut zu fahren. Es ist scheinbar einfacher und bequemer. Hören wir auf immer äußere Umstände für unsere Situation verantwortlich zu machen. Wir allein sind verantwortlich für unsere derzeitige Situation

Ein Beispiel:
Die wenigsten Menschen kümmern sich um ihren Körper bewusst und in ausreichendem Maß – ja, wenn er mal streikt, dann schon, aber auch dann übergeben wir die Verantwortung ganz schnell an den Arzt, der vermeintlich alles wissen soll. Wir glauben das, weil er das ja studiert hat!?… Ich habe auch studiert – nicht Medizin – aber ich maße mir nicht an, auf meinem Gebiet alles zu wissen. Gehen wir einfach mal davon aus, dass ein Arzt alles nach besten Wissen und Gewissen macht und uns helfen will, aber wir sind für uns und unseren Körper selbst verantwortlich. Da würde es doch Sinn machen, dass wir auch ein kleines Bisschen uns darüber informieren und weiterbilden, was unser Körper so braucht. Wir sollten wieder lernen die Sprache unseres Körpers zu verstehen, anstatt einfach alles zu glauben, was der Arzt sagt und es einfach an ihn abzugeben. Es ist sicher richtig und klug, sich eine ärztliche Diagnose einzuholen und sich von ihm über alle Behandlungs-Alternativen aufklären zu lassen. Bei ALLE, meine ich auch die aus der Naturheilkunde, um dann entscheiden zu können, welche Methode für meinen Körper die geeignetste ist. Wenn wir alle anfangen, selber mehr über uns zu wissen, dann braucht es immer weniger Entscheidungen, die andere für uns treffen, denn dann können die Ärzte, das Krankenhaus oder auch die Politiker auch davon ausgehen, dass sie anschließend keine Beschwerden oder Klagen am Hals haben. Es liegt also an jedem selbst. Und ja, man kann vieles ganz einfach und schnell lernen, es braucht gar nicht viel, um seinen Körper zu verstehen. Wir leben ja schon eine ganze Weile mit ihm. Wichtig dabei ist natürlich, ehrlich zu sich zu sein, und zu erkennen, was sind alte Gewohnheiten und schmeckt mir und was braucht mein Körper wirklich, dass er widerstandsfähig und gesund bleibt. Es gilt also schon auch mal raus aus der Komfortzone zu gehen.

Wenn wir eines aus der Krise lernen können, dann ist es das, dass wir es selbst in der Hand haben. Fangen Sie bei sich an! Wenn jeder bei sich anfängt, und zwar ganz im Stillen und ein paar Dinge selbst in die Hand nimmt und nicht länger an andere abgibt, dann wird schon sehr viel bewegt. Der Prozess geht ja immer weiter, wenn man sich einmal auf den Weg gemacht hat, endet er nie. Wir werden immer bewusster.

Wenn wir dann nach 2-3 Jahren zurückblicken, erkennen wir mit Sicherheit, was sich alles zum Besseren gewandelt hat! Einfach nur dadurch, dass wir gelernt haben, Verantwortung zu übernehmen und unser Denken und Handeln dadurch verändert haben. Dazu braucht es Ehrlichkeit, MUT und Willensstärke, um etwas an sich und seinen eingefahrenen Gewohnheiten und Gedanken-Mustern zu ändern.

Wir können uns vor solchen Krisen und Viren nur dadurch schützen, indem wir JETZT, HIER und HEUTE bei uns anfangen. Beginnen Sie neu und anders – ganzheitlich zu denken und fangen Sie an, Fragen zu stellen! Anstatt nur zu konsumieren, beginnen Sie eigenverantwortlich Ihr Leben zu bestimmen.

Die von vielen Menschen erwartete Schwingungserhöhung der Erde und die damit automatische Bewusstseinsanhebung findet nicht global einfach so statt, sondern in jedem Einzelnen von uns. Wenn wir auf die Erlösung von außen warten, dann können wir warten bis wir Tod umfallen, so läuft der Prozess leider nicht. JEDER muss sich auf dem Weg machen, egal was sein Gegenüber macht und sagt.

  • Wir haben unseren Körper an die Ärzte und überwiegend an die Schulmedizin abgegeben
  • Unsere Seele haben wir der Kirche übergeben
  • Unsere Verantwortung an die Politik
  • Und unseren Verstand an die Medien, die uns sagen, was richtig und falsch ist und obendrein sagen sie uns auch noch, welche Bedürfnisse wir haben sollen, damit wir dazugehören.

Unser Selbst-Bewusstsein ist derzeit in fremden Händen. Wir haben uns zu System-Marionetten gemacht.

Ein System, das wir bald nicht mehr beeinflussen können, trifft Entscheidungen, die eigentlich unsere Entscheidungen sein müssen.

Wir müssen uns unser Selbst-Bewusstsein auf allen genannten Gebieten wieder zurückholen – erarbeiten,- damit wir zukünftig selbstverantwortlich und frei in all unseren Lebensbereichen entscheiden können.

Jeder Einzelne ist jeden AugenBlick! darin gefordert, hier und JETZT. Fangen Sie an!

Bewusstsein ist Weisheit und Weisheit ist Licht

© 2020 Tanja Lemann